Sustainability Nachhaltigkeit
6. August 2018

Dürre in Deutschland

Was hilft, zeigt die Ambootia Tea Group aus Indien.

Seit Wochen kämpfen hierzulande die Bauern mit Hitze und Dürre. Die Erkenntnis, dass hier der Klimawandel am Werk ist, bringt die Landwirtschaft in eine verzwickte Lage. Sie ist maßgeblich mitverantwortlich für den Klimawandel, weil sie schädliche Klimagase produziert. Und sie ist zugleich Opfer des Klimawandels, weil Dürreperioden oder Starkregen die Ernte-Erträge senken. Die Landwirtschaft muss widerstandsfähiger werden gegenüber extremen Witterungsereignissen und zugleich mehr Klimaschutz leisten, betont der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein.
Dass das durchaus möglich ist, beweist zum Beispiel der Lebensbaum Anbaupartner Ambootia aus dem indischen Darjeeling. Dort fallen die für den Tee-Anbau so wichtigen Frühlings-Regen seit Jahren zunehmend unregelmäßig aus. Der von Ambootia biologisch kultivierte Boden puffert die Trockenperioden ab, indem er das Wasser besser speichert als konventionell bewirtschaftete Böden. Während andere Teegärten in Darjeeling zunehmend viel Geld für teure Bewässerungs-Technik ausgeben, investiert Ambootia in die Qualität des Bodens. Mit dem überzeugenden Nebeneffekt, dass neben Wasser auch Kohlenstoff im Boden gebunden wird. Dadurch dass Kohlenstoff aus der Atmosphäre gezogen wird, leistet Ambootia einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Bereits 2016 wurden die
CO2-Emissionen bei der Herstellung von Darjeeling Tee um 170% gesenkt.

Ambootia

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