Sustainability Nachhaltigkeit
27. Februar 2019

Klimaschützer

​​​​​​​Mit Tee trinken das Klima schützen? Das geht: Unsere Darjeeling und Assam-Tees haben einen positiven Klima-Fußabdruck.
Lebensbaum Tee Felder Ambootia

Sprich, beim Anbau werden mehr CO2-Äquivalente (CO2e, eine Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung der unterschiedlichen Treibhausgase) im Boden gebunden als bei seiner Produktion erzeugt werden.

Das gelingt durch die Kombination aus einem besonderen Kompostierverfahren, Gründüngung und weniger Bodenbearbeitung. Der Teeanbau selbst hat also einen positiven Einfluss aufs Klima. Demgegenüber gestellt werden die Emissionen, die bei seiner Trocknung, Verpackung und beim Transport entstehen: Vom Teegarten bis ins Ladenregal verursacht ein Kilo Darjeeling Tee 6,0 kg CO2e. 8,3 kg CO2e werden durch das besondere Anbauverfahren im Boden gebunden.

Er neutralisiert somit nicht nur seine eigenen Emissionen sondern gleicht darüber hinaus auch zusätzlich andere aus.

Wer die hervorragende Klimabilanz aus dem Regal bis in seine Tasse erhalten möchte, muss ein paar Dinge beachten: Bitte nur so viel Wasser erhitzen, wie auch benötigt wird. Und das mit Öko-Strom.

 

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